Arbeitsbereiche und Projekte des Konversionsmanagement

Allgemeine Projekttätigkeit

Koordination zwischen allen Beteiligten, Organisation von Projekttreffen, interne Kommunikation, Berichterstattung etc.

Öffentlichkeitsarbeit

Transparente Gestaltung des Konversionsprozesses, vor allem relevant, da Fläche als militärisches Sperrgebiet nicht zugänglich. Erschwerte Bedingungen für alle Beteiligten, sich ein konkretes Bild zu machen.

Konzeption einer Website www.konversion-Feldafing.de zur anschaulichen Vermittlung des Konversionsprozesses.

Gründung eines Konversionsbeirats zur lokalen, regionalen und überregionalen Vernetzung und Information über einzelne Schritte in diesem Pionierprojekt.

  • Analyse und Auswertung vorhandener Informationen
  • Unterstützung von Aktionen zur Bürgerbeteiligung (Das Bürgergutachten zur Konversion von Dr. Hilmar Sturm gfb finden Sie unter Downloads unter www.konversion-Feldafing.de
  • Erste Tagung des Konversionsbeirates am 05.12.2014, Zweite Tagung am 17.11.2015, Dritte Tagung am 23.11.2016
  • Veranstaltungsreihe "Forum Wohnen im Landkreis Starnberg"  mit VertreterInnen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung: 1.Veranstaltung am 19.06.2015, 2. Veranstaltung am 03.12.2015, 3. Veranstaltung am 09.05.2016
  • Veranstaltung "Von Guten lernen: Best Practice zur Nachnutzung" am 10.11.2015 in Feldafing
  • Veranstaltung „Wie leben und arbeiten wir im Jahr 2030? Zukunftstrends für die Region Starnberg-AmmerSee“ am 10.05.2016 im DLR Oberpfaffenhofen
  • Veranstaltung "CoWorking@StarnbergAmmerSee. Arbeiten 4.0 - Neue Arbeitswelten und ihre Chancen für Region & Gemeinde" am 12.12.2016 in Feldafing
  • Veranstaltung "Schön, schlicht und günstig – wie geht das? Auf der Suche nach Best-Practice-Modellen für bezahlbaren Wohnraum" am 03.07.2017 in Feldafing & on the road
  • Führung über das Gelände der Fernmeldeschule in Feldafing am 03.07.2017
  • Veranstaltungsankündigung 20.09.2017 CoWorking@StarnbergAmmersee in der Reismühle Gauting

Analysen der Nachnutzung

Ausführliche und präzise Untersuchungen von Nachnutzungsoptionen, inklusive Berücksichtigung lokaler Rahmenbedingungen und zukünftiger Entwicklungstrends


CoWorking@StarnbergAmmersee

Einladung zur Veranstaltung am Mittwoch, 20. September 2017 in der Reismühle in Gauting

Veranstaltungsheader

Nach dem positiven Feedback auf unsere letzte Veranstaltung in Feldafing wurden wir vielfach gebeten, das Thema CoWorking weiter zu verfolgen und zu fördern. Das tun wir gerne und laden alle kreativen und innovativen Köpfe, alle CoWorkerInnen und solche die es werden wollen herzlich ein am 20. September 2017 ab 17 Uhr in die Reismühle nach Gauting zu kommen. Die Einladung mit allen Infos gibt's hier.

Bitte bis 6. September 2017 an Dr. Katharina WinterBitte bis 6. September 2017 an Dr. Katharina Winterunter winter@gwt-starnberg.de oder Tel. 08151-90 60 83.

 


 

 "Schön, schlicht und günstig – wie geht das? Auf der Suche nach Best-Practice-Modellen für bezahlbaren Wohnraum"

Veranstaltung des Konversionsmanagements am 03.07.2017 im Bürgersaal, Rathaus Feldafing & on the road

Oft ist schlicht schöner - Ästhetik und Bezahlbarkeit ist kein Widerspruch. Wer bei bezahlbarem Wohnraum an eintönigen Plattenbau denkt, liegt falsch. Das beste Rezept dagegen: direkt vor Ort gute Beispiele anschauen. Nach einem ersten Input von Natalie Schaller von der Münchner Mitbauzentrale stiegen dem folgend gute 35 Interessierte mit uns in den Bus. Die Fahrtroute führte uns zu drei Beispielen bezahlbaren Wohnens in Berg, Weilheim und Tutzing.

Berg | Verband Wohnen | Etztal
Weilheim | Maro Genossenschaft | Paradeisgarten
Tutzing | PlanZ Architekten | Baugemeinschaft Obstbaumwiese

Anschließend stellte uns Bastian Bördner das (Konversions)Projekt von ehret + klein in Landsberg Am Papierbach vor. Kontrovers wurde diskutiert, wie es gelingen kann in der hochwertigen, aber auch hochpreisigen Region StarnbergAmmersee bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und welche Wohnformen sich besser oder schlechter eignen. Die Palette reichte von Wohnen im Eigentum, über Wohnen in Genossenschaften bis hin zur Miete, von freifinanziertem bis gefördertem Wohnungsbau, für Alt, Jung und generationenübergreifend.    

Die Einladung mit sämtlichen Infos können Sie hier herunterladen.

Sie haben Interesse an der Thematik und möchten das Feld des bezahlbaren Wohnens in der Region mit voran bringen? Dann zögern Sie nicht, eine Mail an winter@gwt-starnberg.de zu schreiben. Wir freuen uns, über Input und Austausch.

 


 

CoWorking@StarnbergAmmerSee - Arbeiten 4.0 - Neue Arbeitswelten und ihre Chancen für Region & Gemeinde
Dokumentation der Veranstaltung des Konversionsmanagements am 12.12.2016 im Bürgersaal, Rathaus Feldafing 

 

CoWorking ist eine Arbeitsform für viele Branchen - ob innovative Start-ups, kreative Freiberufler oder traditionelles Handwerk. Abgrenzung einzelner Unternehmen und Branchen sowie starre Hierarchien weichen immer mehr dem projektbezogenem und partnerschaftlichem Arbeiten. Studien sehen im Co-Prinzip das Modell der Zukunft. Miteinander arbeiten bringt neue Ideen und Perspektiven! Hier findet sich eine Zusammenfassung der Veranstaltung vom 12. Dezember, die sich nicht nur mit der Frage beschäftigt, was eigentlich alles unter CoWorking zu verstehen ist, sondern auch einen Blick in die Region wirft und - nicht zuletzt - Nutzungsoptionen für das Konversionsgelände entwirft.

Außerdem können Sie hier die Posterpräsentationen von in der Region existierenden CoWorkingSpaces herunterladen: 

 

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Wie leben und arbeiten wir im Jahr 2030? – So lautete der Titel unserer letzten Veranstaltung zu Veröffentlichung der Trendstudie mit dem Zukunftsinstitut Wien. Sie hat gesellschaftliche Megatrends und deren Relevanz für unsere Region untersucht. Das Co-Prinzip ist ein solcher Trend, der auch die neuen Arbeitswelten beeinflusst.

Günstige Mietpreise für einzelne Schreibtische, Mal-Ateliers oder Fotostudios samt gemeinsamer Nutzung des Equipments, Räume für größere Meetings - CoWorking hat viele Facetten, egal ob für kreative Freiberufler, KünstlerInnen, Handwerker oder innovative Start-ups. Neben Kosteneinsparungen - die in einer hochpreisigen Region nicht zu unterschätzen sind - spielen aber vor allem Faktoren wie Inspiration, Kooperation&Netzwerk sowie Synergie-Effekte eine große Rolle.

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Vorbehalte, CoWorking funktioniere lediglich im urbanen Raum, konnten am 12. Dezember von den Teilnehmenden erfolgreich widerlegt werden. Gerade die Konversionsfläche bietet viele Möglichkeiten für sogenannte CoWorking Spaces verschiedenster Branchen. CoWorkation lautet ein neuer Trend, der sich explizit dem Arbeiten auf dem Lande in reizvoller Umgebung widmet - wie geschaffen für das Areal der Bundeswehr. Ganz abgesehen davon, dass von Kreativ- oder Innovationszentren eine Magnet-Wirkung für die gesamte Region ausgeht.

Das schrieb der Starnberger Merkur über die Veranstaltung: Artikel als pdf herunterladen. Die Berichterstattung der Süddeutschen Zeitung können Sie hier online lesen.

Die Einladungskarte mit dem vollständigen Programm können Sie auch hier herunterladen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Dr. Katharina Winter unter winter@gfw-starnberg.de oder Tel. 08151-148-685.

 


 

Die Konversionsfläche Feldafing als Raum für Regeneration?

Die hochwertige Gesundheitswirtschaft kann auf eine lange Tradition in der Region zurückblicken. Der Raum zwischen Starnberger See und Ammersee ist seit Jahrhunderten berühmt. Früher wie heute ein Magnet für Adelige, schon immer ein attraktiver Standort für KünstlerInnen aller Art und heute beliebter Treffpunkt kaufkräftiger Erholungssuchender wie auch Wohnstandort einer im Bundesdurchschnitt relativ wohlhabenden Bevölkerung. Die Untersuchung der Potenziale einer gesundheitswirtschaftlichen Wertschöpfung gründet dabei nicht nur auf der Tradition wie auf der bereits erfolgten Ansiedlung einer Institution aus dem Bereich Gesundheitswirtschaft, der im Bau befindlichen Artemed-Klinik. Auch die Identifikation der gesamten Region Starnberg-AmmerSee zukünftig als Raum für Gesundheit und Regeneration im Rahmen der von der gfw beauftragten Studie „Zukunftsregion Starnberg-AmmerSee – Perspektiven und Szenarien“ rechtfertigten eine genauere Betrachtung dieser Nutzungen.

Welche Möglichkeiten für die Gesundheitswirtschaft ergeben sich aus einer verhältnismäßig vermögenden regionalen Bevölkerung sowie eines qualitätsbewussten touristischen Publikums? Welchen Beitrag kann ein gesundheitswirtschaftliches Angebot unter Umständen zum touristischen Angebot leisten? Welche gesundheitswirtschaftlichen Einrichtungen bieten sich an zu etablieren, um von der Lage und der Nachfrage innerhalb der Metropolregion München zu profitieren? Welche Synergien und Wertschöpfungsketten existieren in der Region und welche Entwicklungen sind an dem konkreten Standort des Konversionsareals denkbar und gewinnversprechend?

titel-potenzialanalyse-gesundheitswirtschaft-bwhp-gfw-starnbergIn Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Begemann Wohlmannstetter HealthcarePartner GmbH hat das Konversionsmanagement der gfw untersucht, inwieweit die Gesundheitswirtschaft als Nutzungsoption berücksichtigt werden sollte. Der Fokus lag auf Einrichtungen des sogenannten zweiten Gesundheitsmarktes, d. h. auf Dienstleistungsunternehmen, die privatfinanzierte Leistungen erbringen.

Die nun veröffentlichte Studie entwirft zwei Szenarien, um im Rahmen der sich in der Entwicklung befindlichen Konzeption gesundheitswirtschaftliche Nutzungen zu berücksichtigen und umzusetzen.

Die Studie können Sie hier als pdf herunterladen.

 


 

„Wie leben und arbeiten wir im Jahr 2030? Zukunftstrends für die Region Starnberg-AmmerSee“ 

Der Blick in die Zukunft und das Interesse für wirtschaftliche und gesellschaftliche Veränderungen ist für eine erfolgreiche Regionalentwicklung unabdingbar.

Ob Konzepte für eine Nachnutzung der Konversionsfläche in Feldafing oder andere Projekte in der Region – wer mit den Methoden von gestern für morgen plant, verzichtet auf wertvollen Vorsprung. Doch nicht alle Trends sind gleichermaßen relevant: Welche Strömungen haben speziell auf die Region Starnberg-AmmerSee Einfluss? Und welche Szenarien können darauf aufbauend für die Region entworfen werden?

 

Eine Produktion von Ralf Luethy // FIELD OF VIEW, Feldafing. Im Auftrag des Konversionsmanagements der gfw Starnberg

 

Veranstaltung am 10. Mai 2016 im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Weßling

Nach einer Führung durch das Raumfahrtkontrollzentrum GSOC mit Live-Blick in die ISS Weltraumstation führte die Konversionsmanagerin Mandy Schwausch durch die Veranstaltung.

Neben der Filmvorführung und Vorstellung der Studie. Diskutierten bei einem Podiumsgespräch Jannis Lambert von der Prognos AG, der vorher über das Thema Smart Country referierte, Frau Prof. Dr. Ursula Münch von der Akademie für politische Bildung in Tutzing, David Mock vom Zukunftsinstitut in Wien und Autor der Studie Zukunftsregion Starnberg-AmmerSee – Perspektiven und Szenarien und Christoph Winkelkötter von der gfw Starnberg mbH den Einfluss sogenannter Megatrends auf die Entwicklung und mögliche Perspektiven für die Region.

Titelbild-Trendstudie-extrahiert

Den DiskutandInnen war wichtig: "Der Vielfalt gehört die Zukunft", und richteten ein Appell an die Gäste, "für Zukunft braucht man Mut" und man müsse immer die anderen Mitdenken und was anderes, Neues, auch zulassen.

Der Film, die Studie, das macht Zukunftslust!

 

Die vom Konversionsmanagement der gfw Starnberg in Auftrag gegebenen Studie

"Zukunftsregion Starnberg-AmmerSee – Perspektiven und Szenarien"

finden sie hier als Download.

 


 

Forum Wohnraum im Landkreis Starnberg

Die gfw versucht die regionalen Akteurinnen und Akteure an einen Tisch zu bringen: Das Forum Wohnraum im Landkreis Starnberg wurde eingerichtet. In 3 Foren im Abstand von jeweils mehreren Monaten waren Problemstellungen, Ideen und Lösungsansätze zum Wohnen im Landkreis das Thema. 

Im dritten Forum wurden noch einmal konkret Wohnbauformen und Modelle diskutiert, die den verschiedenen Bedarfen im Landkreis Rechnung tragen können: Wohnungsbaugenossenschaften mit Fokus auf generationsübergreifendem Wohnen, Bauträgergemeinschaften für Eigentum abseits von Einfamilien- und Doppelhaushälften und mögliche Ansätze für MitarbeiterInnenwohnungen geschaffen durch Unternehmerinnen und Unternehmer im Landkreis.

Das Problem der hohen Preise wird dadurch nicht gelöst, aber "viele Tropfen auf den heißen Stein, tragen zumindest ein wenig zur Abkühlung bei", so das Fazit eines Teilnehmers.

Unsere kleine Animation fasst die Inhalte aller drei Wohnforen zusammen:

 
 
 

Wohnen im Landkreis Starnberg: Auch in Zukunft noch möglich?

Eine Untersuchung im Zusammenhang mit der Nachnutzung des Konversionsareals der Fernmeldeschule in Feldafing

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Wenig Flächen durch großflächige Naturschutzgebiete, exorbitante Immobilienpreise, Einfamilienhäuser im obersten Preissegment. Diesen Fakten steht gegenüber: wach

sender Fachkräftemangel, enormer Bedarf an kleinem und günstigem Wohnraum und dazu Platzbedarf für die Unterbringung von Flüchtlingen – wie sieht die Zukunft im Landkreis aus?

 

Ergebnisse der Studie finden Sie hier!

 

 


 

Die Dokumentation zur Veranstaltung "Von Guten lernen: Best practice zur Nachnutzung" vom 10.11.2015 im Casino der Fernmeldeschule in Feldafing:

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Ergebnisse der Veranstaltung von Graphic Records (Bitte Anklicken!)

Mit einem Klick ein Auszug aus der Presse  (Starnberger Merkur vom 18. November 2015)

 


 

Unternehmensbefragung zum Wirtschaftsstandort Landkreis Starnberg

bilder-kvm-befragungHerausforderungen erkennen und optimal auf den Bedarf reagieren: Zu diesem Anlass haben wir vom 05.05-15.06.2015 eine Onlinebefragung der Unternehmer im Landkreis Starnberg durchgeführt.

Ergebnisse der Befragung:  Hier finden Sie die wichtigsten Ergebnisse in der Kurzfassung und als Studie.

 

 

Was will das Konversionsmanagement mit der regionale Unternehmensbefragung (Online-Befragung) erreichen?

  • Nachnutzung der Konversionsfläche mit einem gewissen %-Anteil an Gewerbe: Können sich Unternehmen aus dem Landkreis Starnberg eine Verlagerung auf die Fläche ab 2019 vorstellen? 
  • Auskunft über Standortansprüche sowie Standortzufriedenheit der Unternehmen im Landkreis
  • Wichtige Themenbereiche von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen im Landkreis (z.B. Kooperationen, Bewerbersuche, Kinderbetreuung)
  • Konsequenzen für Nachnutzungsoptionen insgesamt und bezogen auf die Gesundheitswirtschaft

 

Entwicklung eines überörtlichen Standortentwicklungskonzeptes (Erste Ansätze)

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  • Zahlen und Fakten zu Beschäftigungsstruktur und Bevölkerungsentwicklung
    bezogen auf den Landkreis Starnberg insgesamt und speziell die Gemeinden Feldafing, Pöcking und Tutzing.
  • Stärken- und Schwächenanalyse der Region
  • Erste Klassifizierungen von Nachnutzungsoptionen

Ergebnisse der Studie können Sie unter folgendem Link einsehen:
Studie als PDF


Weitere Analysen und Ergebnisse folgen. Sie werden hier aktuell informiert.

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